

| Ich persönliche habe zum zweiten Mal an einer Regatta teilgenommen ... | 03.06.2013 | |
| Sehr geehrtes Nordseewochen Team, sehr geehrter Herr Lehnert, ich persönliche habe zum zweiten Mal an einer Regatta teilgenommen, dass erste Mal an der Nordseewoche. Für eine so große Veranstaltung war ich beeindruckt von der insgesamt guten Organisation und habe mich jederzeit gut informiert gefühlt. Sicher- es gibt immer Details die besser gelöst werden können, so wie fast überall im Leben. Hiermit möchte ich meinen persönlichen Dank dem Nordseewochenteam dafür zum Ausdruck bringen, insbesondere vor dem Hintergrund so manch kritischer Beiträge. Bitte macht weiter so, dann freue ich mich auf die Nordseewoche 2014.
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| Erfahrungsbericht SY „Tramontane“ zur Edinburgh – Regatta 2013 | 01.06.2013 | |
| Von Dr. Jens Kohfahl haben wir einen ausführlichen Erfahrungsbericht bekommen. Sein Schiff, die Tramontane, ist eine Nicholson 31, 9,32m lang, 3,12m breit und mit 1,50 m Tiefgang. Der seetüchtige Langkieler hat 2012 das Rund Skagen Rennen berechnet gewonnen. "5 Mann Besatzung, 2 Wachen à 2 Mann, Skipper wachfrei. Start bei schlechten Sichtverhältnissen, Nebelfeldern und Nebel ist ohne Radar mit einem ganz schlechten Gefühl verbunden. AIS ist segensreich und eine große Hilfe, aber ersetzt kein Radar! Es gibt Schiffe und Seezeichen ohne AIS – Kennung. Nach dem Start gelang es uns bei halbem Wind unter Spinnaker zu segeln, was uns am Dienstag- morgen um 08:00 Uhr in relativ guter Position zu anderen Yachten zeigte.
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| Ich spreche allen Mannschaften meine volle Hochachtung aus! | 31.05.2013 | |
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Ein Kommentar von Peter Soboll, Cremmitglied der Swan 441 "Charisma", zum Yacht-Artikel "16 Yachten von 21 gaben auf":
"Ich spreche allen 16 Mannschaften meine volle Hochachtung aus!
Auch wenn „Abbruch“ das Beenden der Regatta heißt, beinhaltet das noch lange nicht, dass eine 180 ° Drehung (Richtung Helgoland) oder welcher Kurs auch immer danach gesegelt wurde, automatisch glatte See bedeutetet. Es wurde nach wie vor die volle Seemannschaft gefordert und gebraucht. Ich denke, dass der psychologische Druck, die erwartete Leistung nicht gebracht zu haben, die Moral der Crew zusätzlich belastete.
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